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Innenhafen > Bildung > Bücher
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Duisburger Jahrbuch 2010
Der Mercator-Verlag hat in Zusammenarbeit mit proDuisburg e.V. das neue Duisburger Jahrbuch 2010 herausgegeben. Reich bebilderte Artikel zu einem bunten Strauß neuer Themen ergeben wieder einmal ein lebendiges Bild der Stadt - dabei stehen solche zum aktuellen Geschehen wie immer neben denen, die sich der Stadtgeschichte widmen. Dieses Mal liegt der Schwerpunkt natürlich beim Thema "Kultur" - z.B. mit den Jubiläen von "filmforum" und proDUISBURG, einer kleinen Werkschau des Duisburger Künstlers Hermann Kurz und einem launigen Artikel des Architekten Helmut Kohl sowie Aufnahmen von seinen Bauten in Duisburg. >> mehr bei amazon
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Von der Steinzeit bis zur Gegenwart
Die sechste Publikation der Museumsreihe, herausgegeben vom Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg in Zusammenarbeit mit dem Mercator-Verlag widmet sich der Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Duisburgs.
Duisburg am Rhein - eine Stadt im Westen des hochindustrialisierten Ruhrgebietes war und ist eine Stadt in stetigem Wandel, mit langer Tradition und wechselvoller Geschichte. Römer und Germanen, Franken und friesische Kaufleute, Könige und Gelehrte, polnische Bergleute und türkische Stahlkocher - sie alle haben hier Spuren hinterlassen und zum geistigen und materiellen Reichtum der Stadt beigetragen. Auf etwa 800 Quadratmetern Fläche entfaltet sich in Duisburgs neuer Dauerausstellung die Entwicklung von Region und Stadt seit Anbeginn: von den eiszeitlichen Jägern und den ersten sesshaften Bauern des Neolithikums über die Entwicklung städtischer Strukturen im Mittelalter bis in die Gegenwart mit ihren umfassenden strukturellen Veränderungen seit der Industrialisierung und dem durch Kriege und Verfolgung, Zerstörung und Wiederaufbau geprägten 20. Jahrhundert. Autorinnen sind Anne Ley-Schalles und Henrike Stecker, die diese Ausstellung auch entwickelt haben. "Von der Steinzeit bis zur Gegenwart" orientiert sich an der chronologisch aufgebauten Präsentation der Duisburger Stadtgeschichte und gewährt einen vertiefenden Einblick in ihre vielfältigen Themen. >> mehr bei amazon
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Der Duisburger Innenhafen Drei Meilen Kunst und Kultur zu Fuß Die Geschichte des Duisburger Hafens von der Grundsteinlegung im Jahre 1715 über die Zeit der Industrialisierung bis zur kompletten Neugestaltung Ende der 1980er ist Symbol für einen beispiellosen Strukturwandel. Zwischen restaurierten Speicherbauten, spektakulären Bürogebäuden und "neuer" Altstadt hat sich eine lebendige Kultur- und Kunstszene etabliert. Drei "Meilenschritte" laden zum Entdecken, Flanieren und Genießen ein. >> bei amazon bestellen
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Duisburg und seine Stadtteile Das Kultur- und Stadthistorischen Museum stellt erstmals alle Duisburger Stadtteile in einem Band vor. Ausstellung und Buch zeigen in Wort und Bild, dass die Stadt mehr ist als eine Ansammlung von Straßen und Häusern. >> bei amazon bestellen
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Atlas der Industriekultur, Ruhrgebiet Regionalverband Ruhr, Fachbereich Regionalinformation Die Route der Industriekultur führt über einen 400 km langen, beschilderten Straßenrundkurs zu den Highlights der Industriekultur des Ruhrgebiets. Ob Hochöfen, Gasometer oder Zechengebäude: Erleben Sie die Faszination und wilde Schönheit dieser einmaligen industriellen Kulturlandschaft. Das Abenteuer Industriekultur bietet jedem etwas. hier bestellen
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Am Rande des Lichts. In Mitten des Lichts Der als Lichtatlas von Nordrhein-Westfalen konzipierte Bildband „Am Rande des Lichts – Inmitten des Lichts“ stellt mit 128 über 100 der wichtigsten Lichtwerke der Region NRW vor. Auf den Seiten 62-65 wird die Lichtgestaltung des Duisburger Innenhafens mit zahlreichen Abbildungen gezeigt. Zusätzlich wird auf Seite 80/81 die illuminierte Fußgängerbrücke präsentiert. >> bei amazon.de bestellen
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Bomben auf Duisburg Der Luftkrieg und die Stadt 1940 bis 1960 Das Buch präsentiert die wichtigsten und eindringlichsten Bilddokumente dieser Zeit und beschreibt den Luftkrieg und seine schrecklichen Folgen für die Zivilbevölkerung. Es zeigt aber auch, wie die Bürger den schier unmöglich scheinenden Wiederaufbau ihrer Stadt leisteten. Am Samstagmorgen, dem 14. Oktober 1944, begannen die Angriffe und dauerten an bis in die Nacht zum Sonntag. In weniger als 20 Stunden warfen die Bomber der britischen Royal Air Force 9000 Tonnen Spreng- und Brandbomben ab. Über 3000 Menschen starben, fast 100.000 wurden obdachlos. Die "Operation Hurricane" war Bestandteil einer Großoffensive, die ab Herbst 1944 das Ruhrgebiet, die "Waffenschmiede des Deutschen Reiches", durch systematische Bombardierungen vernichten sollte. Duisburg, als Eisen- und Stahlproduzent wichtig für die Rüstungsindustrie, wurde besonders hart attackiert. Der Begleitband des Mercator-Verlages dokumentiert diese für Duisburg schwere Zeit. >> hier bestellen
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3652 Tage Innenhafen Duisburg Geschichten, Anekdoten und Berichte aus zehn Jahren Innenhafen kann man jetzt in einem neuen, hochwertigen Buch nachlesen. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Innenhafen-Entwicklungsgesellschaft hat der Mercator-Verlag den Band mit dem Titel "3652 Tage Innenhafen" herausgegeben. Der Duisburger Autor und ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Karl Ganser hat sämtliche Texte verfasst - nicht selten mit einem Augenzwinkern und dem einen oder anderen Seitenhieb. >>hier bestellen
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Das Blaue vom Hafen. Geschichte und Geschichten um den Duisburger Innenhafen. Die insgesamt 13 Autorinnen und Autoren, darunter der frühere Oberbürgermeister Josef Krings, Sigrid Kruse, Mitherausgeberin des Buchs "Duisburg auf den zweiten Blick", und Okko Herlyn, der viele Jahre lang als Gemeindepfarrer in Wanheim tätig war, nähern sich dem Innenhafen als einem starken Stück Duisburg. Dieses verspricht der Stadt in einer Zeit, in der sie sich nicht mehr (allein) über Stahl und Kohle definieren kann, eine neue Identität. "Früher war Duisburg immer Mannesmann und Thyssen, Krupp und Montan", erinnert sich "Jupp" Krings. Der Hafen hingegen sei nie eine Besonderheit gewesen. Das schlage jetzt um. Zu Recht: "Ein neues Erfolgsbewusstsein kann dieser Stadt vor allem aus dem Innenhafen erwachsen", findet Krings.
"Das Blaue vom Hafen" ist daher eine Liebeserklärung an einen von Strukturwandel, Aufbruch und Dynamik geprägten Teil der Stadt, an dem sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft treffen. Das von Hans-Martin Große-Oetringhaus herausgegebene Werk ist allerdings keine Werbebroschüre - kritische Töne sind durchaus zu hören. Insgesamt ist so auf 144 Seiten ein buntes Kaleidoskop entstanden, das Vielfalt, Farbigkeit, Fakten, Orientierungshilfen und nicht zuletzt gute Unterhaltung verspricht. >> hier bestellen
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Das kleine Buch vom Ruhrgebiet "Klein, aber oho!" - Die Texte sind heiter und die Fotos teils romantisch, teils fröhlich. Jetzt wird es spannend, denn diesmal geht es um das "Revier". Es ist "Das kleine Buch vom Ruhrgebiet", das für 7,90 Euro bei amazon.de zu bestellen ist. Ein Büchlein, das man wunderbar verschenken oder sich selber gönnen kann. Ein liebevoll gestaltetes Buch, das nicht mehr, aber auf keinen Fall weniger ist als eine Liebeserklärung an das "Revier". >> weiter
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Industriedenkmale im Ruhrgebiet Seit über 150 Jahren hat sich das Ruhrgebiet zur größten Industrieregion Deutschlands entwickelt. Überall stößt man auf die Zeugen dieser Epoche: monumentale Zechenanlagen im funktionalistischen Bauhausstil, verspielte Jugendstil-Lohnhallen, filigrane Fördergerüste, repräsentative Verwaltungsgebäude im Stil des Historismus und beeindruckende Hochofenwerke. Lange Zeit begegnete man den Hinterlassenschaften der Industrie und des Bergbaus, den Bauten und ihrer Architektur, mit Skepsis; viele der ausgedienten Anlagen wurden beseitigt. Seit einigen Jahren ist die Auseinandersetzung mit der hiesigen Geschichte produktiver geworden. Zahlreiche Industriebauten wurden und werden..... > mehr bei Amazon
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Im Tal der Könige Der Kernbereich des Ruhrgebiets liegt nicht an der Ruhr, sondern im Tal der Emscher. In einer riesigen Stadtlandschaft mit mehreren Millionen Einwohnern sind viele Bauten der Schwerindustrie mittlerweile zu Zeugnissen der Vergangenheit geworden; als Pyramiden des Ernschertals sind Gasometer und Berghalden zu entdecken, stillgelegte Hochofenkomplexe und Zechenanlagen. > bei Amazon
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