Black Friday: wofür interessieren sich Deutsche am Schnäppchen-Wochenende?

21.11.2018

Der Begriff “Black Friday” stammt aus den USA, wo der Freitag nach dem Thanksgiving Day als Beginn der Weihnachts-Einkaufsaison betrachtet wird. Traditionell fällt der Black Friday auf den vierten Freitag im November.
Wirtschafts-Indikator für das Weihnachtsgeschäft

Von den meisten US-Amerikanern wird dieser besondere Freitag als Brückentag genutzt, um erste Weihnachtseinkäufe zu tätigen. Zahlreiche Handelsketten und Läden öffnen an diesem Tag bereits in den frühen Morgenstunden. Schon um 5 Uhr morgens sind wartende Menschenmassen vor den Einkaufszentren zu beobachten. Die meisten Amerikaner stellen offiziellen Angaben zufolge am Vorabend ihren Wecker, um pünktlich aufzustehen, damit kein Schnäppchen versäumt wird. Seit 2005 wird am Black Friday in den USA regelmäßig der höchste Umsatz des Jahres erzielt. Im Jahr 2014 nahmen die Händler während des vier Tage dauernden Black-Friday-Wochenendes insgesamt 50,9 Milliarden US-Dollar ein. In den USA gilt der Black Friday als wichtigster Indikator für das Weihnachtsgeschäft. Umfragen zufolge interessieren sich Verbraucher in Deutschland am Black Friday vor allem für Unterhaltungselektronik. Smartphones, Laptops und Spiele-Konsolen gehören demnach zu den Gebrauchsgegenständen, die in der Vorweihnachtszeit gekauft werden. Über den Ursprung der Bezeichnung “Black Friday” kursieren unterschiedliche Theorien. Eine davon beschreibt die Tatsache, dass die Händler früher vom Geldzählen schwarze Hände bekamen. Andere Vermutungen gehen davon aus, dass am Black Friday statt roter Zahlen wieder schwarze geschrieben werden. Seitdem der Internethandel zunehmend an Bedeutung gewinnt, beteiligen sich zahlreiche Online-Händler ebenfalls am Black Friday und werben an diesem Tag mit entsprechenden Aktionen und Vergünstigungen. In Deutschland gibt es zwar noch kein dem Black Friday vergleichbares Vorweihnachtsgeschäft, dennoch beteiligen sich viele Online-Unternehmen an der amerikanischen Verkaufstradition. Neben diversen Online-Shops verfügen auch Online-Casinos über spezielle Black Friday Aktionen. Bei vielen Online-Casinos kann ohne Anmeldung kostenlos gespielt werden. Teilnehmer, die online spielen wollen, sollten sich zunächst über das Spieleprogramm des ausgewählten Casinos informieren. Von den meisten Online-Casinos werden auch unterschiedliche Bonusprogramme angeboten. Neben dem Willkommens-Bonus, der zur Gewinnung neuer Kunden dient, haben viele Casinos auch spezielle Boni für Bestandskunden im Programm. Spiele-Experten empfehlen deshalb, auf der Casino-Website gezielt nach Aktionen zu suchen. Vergleichsportale veröffentlichen regelmäßig Übersichten über Promo-Codes unterschiedlicher Online-Casinos sowie wichtige Informationen über die Bonus-Bedingungen. Dadurch erfahren die Spieler, welches Casino bestimmte Bonusaktionen oder andere Sonderaktionen anbietet. An bestimmten Terminen, beispielsweise vor den Weihnachtsfeiertagen, am Jahresende oder zum Black Friday kann in vielen Online-Casinos mit speziellen Aktionen gerechnet werden.

Beliebt bei Verbrauchern: Aktionen und Vergünstigungen

Manche Casino-Betreiber verfügen auch über ein Treueprogramm, mit dem Punkte gesammelt werden und in Form von Freispielen eingelöst werden können. Freispiele werden im Online-Casino auch als Free Spins bezeichnet. Freispielrunden sind kostenlos, bieten aber dennoch die gleichen Gewinnchancen wie die bezahlten Spielrunden. Demnach können in einer Freirunde auch Gewinne erzielt werden. Registrierte Spieler werden in einem Online-Casino durch E-Mails über aktuelle Casino-Aktionen informiert. In den meisten Casinos kann mit der Anmeldung gleichzeitig der Newsletter abonniert werden. Darin weist der Casino-Betreiber rechtzeitig auf eine Sonder-Aktion hin, sodass kein Termin versäumt wird. Viele Aktionen wechseln im monatlichen Rhythmus. Neben Bonus-Aktionen gibt es häufig die Möglichkeit, durch Freundschaftswerbung eine bestimmte Gutschrift, die zum Spielen von Online-Games verwendet werden kann, zu erhalten.

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