Innenhafen-Architekten bauen in Düsseldorf

27.09.2013 - 15:31 Uhr

Der Duisburger Innenhafen ist nicht nur beliebter Standort für Kultur und Gastronomie, auch kleine und große Unternehmen siedeln sich an einem der gefragtesten Orte Duisburgs an. So auch das renommierte Architekturbüro Planquadrat. Das seit 1999 bestehende Architektenduo, Michael Paris und Jörg Cramer, stellten bisher in einem Team mit Architekten und Bauzeichnern im Bereich des Städtebaus, der Architektur, der Innenarchitektur und des Designs ein ansprechendes Portfolio zusammen. (z.B. ferrotel und Hotel Conti Duisburg)

Zurzeit ist Planquadrat unter anderem mit der Ausführungsplanung des Groß-Wohnprojektes Grafental in Düsseldorf beauftragt worden. Hier werden in insgesamt 15 Mehrfamilienhäusern 191 Eigentumswohnungen mit 18 Aufzügen und 241 Stellplätzen in der Tiefgarage geschaffen. Das Ergebnis ist ein vielseitiger und ansprechender Wohnpark, der insbesondere durch die unterschiedlichen Baukörper, den heterogenen Fassaden und den ansprechenden Details hervorsticht.

Weitere Informationen zum Wohnprojekt Grafental



  • Ein Auto für jeden Auszubildenden

    Mit einem ungewöhnlichen Angebot richtet sich die Faktorei an junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz in der Gastronomie suchen und tritt damit quasi die Flucht nach vorne an.

  • Besucherschule von Bazon Brock

    Am 9. Juli 2017, um 14 Uhr, und am Sonntag, dem 27. August 2017, um 11 Uhr, haben Besucher Gelegenheit, sich auf die Denkabenteuer von Bazon Brock und auf die Ausstellung von Erwin Wurm einzulassen.

  • Taucher reinigen den Innenhafen Duisburg

    Am 8. Juli waren wieder Sporttaucher im Innenhafen aktiv. In diesem Jahr waren über 20 Taucher aus verschiedenen Vereinen im Wasser und haben Tauchgänge von bis zu 93 Minuten gemacht, bei denen sie in den mitgeführten Netzen Unrat vom See-/Beckenboden gesammelt haben.

  •  1. Red Bull Student Boat Battle im Innenhafen

    Helme auf, Leinen los: Zum ersten Mal fand das Red Bull Student Boat Battle im Duisburger Innenhafen statt. Am 13. Juli ließen 48 Studenten in 16 Teams der Universität Duisburg-Essen, die seit jeher bestehende Rivalität der Uni-Städte Essen und Duisburg auf humorvolle Art wieder aufleben.