Kunst-U-Boot taucht im Innenhafen auf

10.10.2013 - 12:23 Uhr

Heute wurde das sogenannte „Kunst-U-Boot“ vor dem MKM im Duisburger Innenhafen zu Wasser gelassen, montiert und verankert. Die Neuerwerbung der Sammlung Ströher ist 16,6 Meter lang, 7,3 Meter breit und der Turm 6,3 Meter hoch. Es besteht aus 6 mm dickem Stahl und entstand auf der Meidericher Schiffswerft in Duisburg.

Für die Künstler stellt das U-Boot ein Symbol bildlich kodierten Wissens dar, das zuweilen sichtbar ist, aber auch durch Abtauchen unsichtbar werden kann. Die Deutungsebenen sind vielfältig. Das U-Boot steht für Zerstörung, für Schutz, für Vereinnahmung gleichermaßen. Es steht für kriegerische, politische und mediale Tarnung und Täuschung. In unserem Fall handelt es sich um ein begehbares Kunstwerk mit dem Titel „ICH KANN, WEIL ICH WILL, WAS ICH MUSS, das als gemeinsames Projekt des Künstlers Andreas M. Kaufmann und des Bildwissenschaftlers und Kunsthistorikers Prof. Dr. Hans Ulrich Reck vor drei Jahren anlässlich des Kulturhauptstadtjahres RUHR.2010 erstmals im Baldeneysee zu sehen war.

Für den Transport in die neue „alte“ Heimat musste das U-Boot in 3 Körperteile und 2 Flügel zerlegt werden. Die Montage erfolgte erst auf dem Wasser und hat mehrere Stunden gedauert.

Klaus Spann hat den Aufbau und die Montage für sie fotografisch begleitet.
Webcam auf das U-Boot

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