Neuer Look und noch größere Auswahl

Mongo‘s-Kette mit neuem Corporate Design und umfangreicher Erweiterung der Speisekarte

11.10.2013 - 14:29 Uhr

Spannende Zeiten für die Mongo’s-Restaurants: In den nächsten Wochen und Monaten sind dort viele Neuerungen geplant, die den Besuch im Mongo’s noch attraktiver machen sollen. Der Blick auf die Ursprünge, auf Asien und das Mongolian Barbecue, den Dreh- und Angelpunkt des Mongo’s-Konzepts, spielt bei den kommenden Innovationen eine zentrale Rolle, die sich in dem Leitsatz „Das Beste aus 15 Jahren Mongo’s und mehr“ zusammenfassen lassen.

Erster Ansatzpunkt ist die Mongo’s-Speisekarte, auf der es in allen Restaurants eine Reihe zusätzlicher Angebote geben wird, bei denen das Attribut „Asia“ im Vordergrund steht: Neu ist u.a. bei den Suppen die leckere Mongo’s Tom Kha Gai, eine Hühnersuppe mit Kokosmilch. Die sogenannten Mongo’s Tit Bits, eine Art asiatische Tapas, werden die Vorspeisenkarte ergänzen und die Dessertauswahl wird in Zukunft von Sweet Sushi über gebratenes Vanilleeis bis zu dem bereits legendären Death by chocolate reichen.



Mongo‘s mit neuem Corporate Design
Mongo‘s mit neuem Corporate Design

Auch die Getränkekarte gewinnt an Umfang – Hochprozentiges aus Fernost wie der Tom Yam Schnaps, neue Cocktails wie der Wodka Mongol oder der Mongo’s Thaijito, zusätzliche Weine und allein zehn asiatische Biersorten kommen dazu.

Ab 2014 finden darüber hinaus Mehlwurm, Heuschrecke und Co. einen festen Platz auf dem Mongo’s-Speiseplan, z. B. mit delikatem Whisky-Cola-Barbecue-Dip: Die Testphase des sogenannten „Insekten-Tellers“ im Frühjahr war so erfolgreich, dass er nach dem Jahreswechsel zum „Daily Special“ immer dienstags wird.

Aber nicht nur kulinarisch begegnen dem Mongo’s-Gast zukünftig Neuerungen, auch das visuelle Erscheinungsbild der Restaurants wird sich im Laufe der Zeit verändern, ebenso wie die Website, deren Layout ebenfalls dem neuen Corporate Design der Restaurantkette angepasst wird.

Mongo’s-Geschäftsführer Spiridon Soukas über die anstehenden Veränderungen: „Das Mongo’s-Konzept ist aus den Erfahrungen und Ideen entstanden, die wir während unserer beruflichen Tätigkeiten in Asien gesammelt haben. Vor 15 Jahren, bei der Eröffnung unseres ersten Restaurants, war alles am Mongo’s-Konzept neu und ungewöhnlich. Seitdem hat sich die Gastronomielandschaft enorm entwickelt und heute gibt es weitere spannende Eventgastronomie-Konzepte, die ebenfalls erfolgreich sind. Die Grundidee von Mongo’s, das Mongolian Barbecue, bietet ein riesiges Potential an Möglichkeiten, die wir in Zukunft noch stärker ausschöpfen und betonen möchten. Aus diesem Grund habe ich mich gemeinsam mit meinem Partner Christian Blech erneut auf eine ausgedehnte Asien-Reise begeben, auf der wir unsere Eindrücke aufgefrischt und neue Anregungen für unsere Restaurants ge-sammelt haben. Der Mongo’s-Stammgast wird sich auch weiterhin in `seinem´ Mongo’s wohlfühlen, dass sich insgesamt moderner, exotischer und mit einer noch größeren Auswahl an Speisen und Getränken präsentiert.“

Das Mongo’s im Düsseldorfer Medienhafen wird das erste der bundesweit insgesamt zehn Restaurants sein, bei dem das neue Corporate Design auch innenarchitektonisch zum Tragen kommt. Sukzessive wird danach die Umgestaltung der anderen Mongo’s-Restaurants folgen.

  • WM Übertragungen am Innenhafen

    Auch am Innenhafen könnt ihr die WM live verfolgen. Ob Bolero, Diebels oder KöPi Wirtshaus, die Auswahl ist groß.

  • Kunst & Kohle - Hommage an Jannis Kounellis

    Die Arbeiten von Jannis Kounellis (1936–2017), Pionier der Arte Povera, stehen im Zentrum der Ausstellung, mit der sich das Museum Küppersmühle am städteübergreifende Projekt „Kunst & Kohle“ der RuhrKunstMuseen beteiligt.

  • Nachwuchs am Innenhafen

    Seit Jahren ist der Innenhafen ein beliebter Ort verschiedenster Wasservögel. Wie in jedem Jahr, gibt es auch diesmal Nachwuchs. >>Bilder



  • startport hat die ersten fünf Teams an Bord

    Die fünf Logistik-Teams Aindex.Ruhr, Cargo-Bay, DepotCity, Freightpilot und Shippion arbeiten seit März im Startup-Programm. Die Jungunternehmen haben jetzt rund ein Jahr Zeit, um aus ihren innovativen Ideen marktreife Logistik-Produkte oder -Services zu entwickeln.

  • Legales Graffiti im Duisburger Innenhafen

    Dank Grafikdesigner Beni Veltum verbindet der Stromkasten vor der Volksbank am Innenhafen jetzt grafisch die Historie mit der Gegenwart.