Duisburger Reiseveranstalter ist sehr gut ins Jahr gestartet

01.03.2019

Schauinsland-Reisen Zentrale am Duisburger Innenhafen
Schauinsland-Reisen Zentrale am Duisburger Innenhafen

Duisburg, 1. März 2019 — Pünktlich zur Internationalen Tourismus-Börse (ITB) vermeldet schauinsland-reisen, dass das Unternehmen das zum Geschäftsjahresbeginn gesetzte Unternehmensziel von 5 Prozent Teilnehmerwachstum erfüllen kann. Vor allem der Januar war entgegen dem Branchentrend ein guter Monat für das Familienunternehmen. Von einer Zurückhaltung der Kunden war bei den Duisburgern wenig zu spüren. Gemäß der Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) lag schauinsland-reisen in der heißen Buchungsphase zweistellig über dem Markt. Vor allem die starke Nachfrage der Zielgebiete Tunesien (+ 50 %), Türkei, Ägypten (jeweils + 30 %) und der Vereinigten Arabischen Emirate (+ 20 %) tragen maßgeblich zum Erfolg bei und kompensieren die leichten Rückgänge im westlichen Mittelmeer.

schauinsland-reisen hat das letzte Geschäftsjahr 2017/18 mit einem Rekordergebnis von 1,34 Milliarden Euro Umsatz und 1,61 Millionen Teilnehmern abgeschlossen. Geschäftsführer Gerald Kassner prognostizierte bei Bekanntgabe dieser Zahlen im Oktober 2018 für das neue Geschäftsjahr einen Teilnehmerzuwachs von 5 Prozent. Trotz der Germania-Insolvenz und der leichten Rückgänge im westlichen Mittelmeer ist Kassner zuversichtlich, diese Planzahl zu erreichen. „Mit der aktuellen Entwicklung von schauinsland-reisen bin ich sehr zufrieden. Insbesondere mit dem zweistelligen Umsatzplus im Januar, aber auch der Februar sieht vielversprechend aus. Ich bin außerdem zuversichtlich, dass die Balearen und die Kanaren mit einem starken Kurzfristgeschäft den Turnaround schaffen und zum Geschäftsjahresende auf Vorjahresniveau liegen werden“, so Kassner. Aktuell entwickeln sich beide Zielgebiete bei schauinsland-reisen deutlich besser als am Markt. In Bezug auf Mallorca mag dies ursächlich mit der neuen und frischen Imagekampagne „Mallorca freut sich auf dich“ zusammenhängen.

Auch die Germania-Insolvenz bringt Kassner nicht aus der Ruhe. „Für den Sommer 2019 stehen ausreichend Flugkapazitäten zur Verfügung. Mit einem Engpass ist derzeit nicht zu rechnen“, erläutert Kassner, der zu 50 % an der Airline Sundair beteiligt ist. Die schauinsland-reisen-Beteiligung trägt mit der Stationierung von zwei A-320 Maschinen an den Standorten Bremen und Dresden zur Entspannung am Flugmarkt bei.

Der gelungene Jahresauftakt und die positive Gesamtentwicklung geben erneut dem Geschäftsmodell des Familienunternehmens Recht, welches seit Jahren konsequent auf den Reisebürovertrieb setzt und mit über 10.000 Agenturen zusammenarbeitet. Aus gutem Grund wie Kassner weiß: „Gerade in unruhigen Zeiten — wie der Germania-Pleite — schätzen die Kunden eine persönliche und kompetente Betreuung. Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei den Reisebüros für die Unterstützung in den letzten Tagen bedanken. Sie haben viel abgefedert. Das wissen wir zu schätzen“, so der Geschäftsführer weiter. Aber auch die Vertriebspartner sind mit dem Handling der Germania-Insolvenz seitens des Reiseveranstalters sehr zufrieden. Gelobt werden insbesondere der Service und die Reisebürofreundlichkeit.

schauinsland-reisen freut sich, ab dem 6. März Partner und Kunden auf der ITB in Berlin (Halle 25/Stand 117) zu begrüßen.

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