Duisburg Innenhafen

 

Innenhafen Duisburg

 

NRZ 

Rheinische Post 

WAZ 

 

duisburg tonight

 

Queens - Friseure am Kaiserberg

 

 

 

 

Weitere Meldungen:

2008-11-04
2008-11-11
2008-11-12
2008-11-13
2008-11-14
2008-11-15
2008-11-16
2008-11-19
2008-11-20
2008-11-201
2008-11-21
2008-11-25
2008-11-27
2008-12-01
2008-12-09
2008-12-14
2008-12-15
2008-12-16

Duisburg Innenhafen                                                                              Artikel vom 16.12.2008

 

 

Aufbau soll billiger werden

anbau küppersmühle
Sparmöglichkeiten werden gesucht. Der Erweiterungsbau für die Küppersmühle soll allein durch Sponsoren finanziert werden. Dressler: "Es darf nicht zu Lasten der Gebag gehen."


Den "Schuhkarton" vielleicht ein bisschen verkleinern, bei der Technik abspecken oder Verbesserungen im Zusammenspiel mit dem alten Museums-Gebäude erlangen: Wie Gebag-Chef Dietmar Cremer gestern auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz erklärte, wird derzeit danach gesucht, wie die Kosten des geplanten Erweiterungsbaus für die Küppersmühle auf einen bestimmten Betrag einzudämmen sind. Dessen Höhe wollte Cremer aber keinesfalls beziffern. Die Kosten lägen derzeit bei über 30 Millionen Euro.

Problem Mehrwertsteuer

Aber selbst dieser Betrag liegt bereits weit über den 26 Millionen Euro, die aktuell durch das Land NRW sowie Sponsorengelder gesichert sind. Dennoch gaben sich Cremer und Stadplanungsdezernent Jürgen Dressler, gestern in seiner Rolle als Gebag-Vorstand, zuversichtlich, dass es gelingen wird, diese Lücke zu decken. Und zwar nicht mit Geldern der Gebag. "Der Aufwand, der sich ergibt, muss durch Sponsoren gedeckt sein", betonte Dressler. "Es kann und wird nicht zu Lasten des Unternehmens gehen."

Optimistisch setzen beide darauf, dass einige Geldgeber ihre Sponsorbeträge erhöhen, vielleicht neue Sponsoren hinzugewonnen werden können.

Zudem hoffen Cremer und Dressler, dass sich die Preissituation beim Stahl kostengünstig entwickelt. Dressler: "Das ist eine große Sorge, es wird viel Stahl verbaut werden." Ein Risiko sei nach wie vor die Mehrwertsteuerrückzahlung, über die das Finanzamt befinden muss. "Wenn die nicht kommt, haben wir ein Problem", gesteht Cremer. Denn dadurch könnten sich die Baukosten um mehrere Millionen erhöhen.

Zugestimmt hätten die Sponsoren jedenfalls, die bislang auf den 31. Dezember 2008 terminierte Rücktrittsfrist für die Gebag bis Ende Februar zu verlängern. Bis dahin sollen alle "sensiblen Fragen" geklärt sein, damit die noch ausstehende endgültig Entscheidung, ob die Gebag Bauherrin wird, getroffen werden kann. "Wenn das gebaut wird, sind wir natürlich Bauherr", erklärte Dressler kategorisch. Und Cremer ergänzte: "Wir wollen das bauen, das gehört von der Kompliziertheit zur Edelkategorie unter dem, was wir bauen."

Im Februar 2009 ist die entscheidende Aufsichtsratssitzung terminiert. Ist bis dahin geklärt, dass die Erweiterung der Küppersmühle allein durch Drittmittel zu finanzieren ist und die Gebag kein finanzielles Risiko trägt, könnte der Baubeginn Ende Februar sein. Cremer ist sicher, dass dann das ins Auge gefasste Ziel noch zu erreichen ist: Fertigstellung des Erweiterungsbaus Küppersmühle im Kulturhauptstadtjahr 2010, und zwar Mitte 2010.

© NRZ 16.12.2008 - Ulla Saal

>> weitere Informationen zum Erweiterungsbau der Küppersmühle



>> Werben am Innenhafen


Anzeige

Newsletter

 

zu Favoriten hinzufügen

 

Innenhafen-Portal als Startseite

Home

I

Impressum

I

Disclaimer

I

AGB

I

Mediadaten

I

Tell-A-Friend

I

E-Mail

I

Werbung

Suche im Innenhafen


Web Innenhafen
 

Newsletter

Aktuelle Nachrichten aus dem Innenhafen hier bestellen.

 


© Innenhafen-Portal  - Ein Projekt von Webservice-Thiem

forum duisburg   senioren   marbella   duisburg   tonight   discotheken   innenstadt   com   net   org