Werbeagentur h2m mit veränderter Geschäftsführung – und neuen Ideen
Seit dieser Woche ist einiges anders in der Kreativschmiede am Duisburger Innenhafen. Manfred Heise, geschäftsführender Gesellschafter, hat h2m zum 31. Dezember 2009 verlassen. Zusammen mit Martin Menkhaus war er seit der Gründung im Jahre 2002 insbesondere für die Bereiche Beratung und Kreation verantwortlich, diese Aufgabenfelder werden nun bei Martin Menkhaus gebündelt.
Die Agentur dankt Manfred Heise herzlich für die geleistete Arbeit und wünscht ihm für die weitere persönliche und berufliche Zukunft alles Gute. Für die Kunden und Partner der Duisburger Agentur ändert sich nichts. Die Marke h2m hat sich in den 7 Jahren seit Gründung deutschlandweit einen überaus guten Ruf als junge, kreative Full-Service-Agentur im Bereich der integrierten Kommunikation erarbeitet. Diesen Markenwerten kann man weiterhin vertrauen, ebenso wie der Marke selbst. Kunden wie RWE oder CentrO. haben die Gewissheit, weiterhin kompetente Ansprechpartner, besten Service und kurze Reaktionszeiten erwarten zu können.
Die kontinuierliche Erfolgsgeschichte vom Innenhafen geht weiter. „Zwar spürten wir gegen Ende des vergangenen Jahres erstmals einige Ausläufer der Wirtschaftskrise. Doch sind wir sehr optimistisch, in 2010 weiter zu wachsen und mit strafferen Strukturen neue Kunden zu gewinnen.“ erläutert Sven Hamers, geschäftsführender Gesellschafter und Controller bei h2m. Dieser Optimismus kommt nicht von ungefähr. Denn mit interessanten Neukunden wie dem CentrO. Oberhausen (das größte Einkaufs- und Freizeitzentrum Europas) und FujiFilm Digital werden die Kreativen vom Innenhafen auch in stürmischen wirtschaftlichen Zeiten weiter auf Kurs bleiben. „Wir freuen uns, für FujiFilm digital den Launch der schicken Digitalkamera F70EXR mit einer breit angelegten Printkampagne begleiten zu dürfen. Außerdem konzipierten wir gerade den Messeauftritt des Unternehmens auf der IFA in Berlin.“ erzählt Martin Menkhaus, Geschäftsführer Kreation. Den Erfolg der nächsten Monate erwartet er vor allem deshalb, weil die Ideen des Teams für h2m-Kunden immer stärker vernetzt sind und die Kampagnen somit fit für Print und Web 2.0 gemacht werden.