Küppersmühle

Das erste Gebäude an dieser Stelle wurde 1860 durch die Gründung eines Mühlenbetriebes errichtet. 1908 wurde es durch einen dreiflügeligen, heute siebenstöckigen Neubau ersetzt. 1912 wurde es um einen Anbau im Westen mit freistehendem Kesselhaus und Schornstein erweitert. 1934 kamen auf der östlichen Seite Stahlsilos mit den grauen, röhrenförmigen Kammern hinzu. Als die Mühle 1969 mit den Küpperswerken in Homberg fusionierte, kam sie zu ihrem heutigen Namen. 1972 wurde sie stillgelegt.

Die Basler Architekten Herzog & de Meuron schufen 1997-1999 aus dem ehemaligen Speichergebäude mit seiner historischen Backsteinfassade ein Haus für die Kunst, dessen Ausstellungsfläche sich über drei Etagen erstreckt. Die Architektur besticht durch die Klarheit der Räume und das beeindruckende Treppenhaus. Am 18. April 1999 wurde das Museum zum ersten Mal der Öffentlichkeit übergeben.

Ansicht zur Erweiterung der Küppersmühle
Ansicht zur Erweiterung der Küppersmühle

Zusätzlich zur kulturellen Einrichtung Küppersmühle gibt es noch das Küppersmühle Restaurant. Dieses vereint den Spagat zwischen bodenständiger Küche am Mittag, Kaffee und Kuchen am Nachmittag und der kreativen und innovativen Gourmetküche am Abend.

Neben dem Museum sind im westlichen Teil und im Kesselhaus noch Büroräume und ein Restaurant untergebracht.

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Küppersmühle
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