Digitalkontor am Schwanentorufer

„Digitalkontor am Schwanentorufer“ – so lautet der Arbeitstitel für das neue Firmengebäude von Krankikom. Direkt am Steiger Schwanentor gelegen, am Schnittpunkt von Innenstadt und Innenhafen, entstehen ab Mitte 2017 auf sieben Büro-Etagen 4.500 Quadratmeter Bruttogeschossfläche.

Der Entwurf der Essener Koschany + Zimmer Architekten GmbH (KZA), der sich gegen zwei weitere Vorschläge durchgesetzt hat, greift Elemente der umliegenden Bebauung auf, die in diesem Innenhafenteil überaus verschiedenartig ist und variiert sie. „Und das auf ansprechende wie anspruchsvolle Art und Weise“, unterstreicht Axel Koschany, Geschäftsführer und Gesellschafter von KZA, und konkretisiert: „Zugleich wirkt das Gebäude sehr innovativ. Das wiederum entspricht dem erklärten Wunsch der Nutzer. Highlight ist dabei eine gedruckte Fassade, die abends von innen heraus leuchtet. Obendrein wird die Gestaltung in regelmäßigen Abständen wechseln.“

„Wir sind eine besondere Firma, also wollen wir auch ein besonderes Gebäude“, betont Alexander Kranki, Geschäftsführer von Krankikom. „Das Haus ist vor allem ein Ausdruck der Wertschätzung für unsere hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiter, die wir schon sehr früh in die Konzeption des neuen Gebäudes einbezogen haben, um ihre Wünsche und Ideen zu berücksichtigen. In unserer Branche stehen ihnen alle Türen offen und wir sind dankbar, dass sie hier bei uns in Duisburg sind. Deshalb möchten wir ihnen einen Heimathafen bieten, in dem sie auch künftig immer wieder gerne anlegen“, so Kranki.

Das zu errichtende Hightech-Haus wird deshalb auf die heutigen und voraussichtlich künftigen Bedürfnisse von Krankikom und weiterer Mieter zugeschnitten. Dazu gehören eine Solaranlage auf dem Dach ebenso wie Ladestationen für Elektroautos, modernste Netzwerktechnik sowie energieeffiziente Heizung und Kühlung im Niedrigenergie-Standard. Die selbstentwickelte digitale Haustechnik wird es ermöglichen, die Temperatur, den Stand der Jalousien oder die Farbe des Lichts an seinem Arbeitsplatz zu steuern – per App auf dem Smartphone. Der Begriff Digitalkontor hat eine doppelte Bedeutung: Er steht für einen Digital-Dienstleister als Nutzer eines digitalen Gebäudes.

Für Krankikom ist ein Bürogebäude aber vor allem auch ein Ort der Kommunikation. „Arbeiten kann man überall, aber für den Austausch untereinander braucht es einen gemeinsamen Ort, der zum Gespräch einlädt und inspiriert“, sagt Kranki. Entsprechend gibt es viele Gemeinschaftsflächen und Angebote für unterschiedliche Arbeitssituationen in Teams. Alle Flächen werden offen gestaltet, zwischen den Etagen gibt es Durchbrüche. Schreibtische in „Reih und Glied“ wird es nicht geben, Layout und Möblierung gestalten die Mitarbeiter von Krankikom nach ihren individuellen Wünschen.

„Ein bisschen wird das auch eine Ausstellung zum Thema ‚modernes Arbeiten‘ werden“, ist sich Kranki sicher: „Vor gut zwanzig Jahren haben wir unsere Wahl für Duisburg getroffen; Grund dafür war der Innenhafen. Nun haben wir uns wieder für diese Stadt entschieden, in der es so viel zu tun gibt. An diesem für die Stadtentwicklung wichtigen Ort wollen wir für Duisburg etwas Besonderes schaffen und unseren 25. Geburtstag in einem spektakulären neuen Gebäude feiern“.

Wenden Sie sich bei Rückfragen gerne an Marianne Pfeifer unter 0203/30597-17 oder Michaela Hares unter 0203/30597-13.

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Digitalkontor



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