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Nachhaltiges Planen, Bauen und Bewirtschaften bestimmt den aktuellen Trend in der Bau- und Immobilienbranche. Genau diesen Ansatz verfolgt die conject AG mit Software und Services für Immobilien Lebenszyklus Management (ILM).
Dabei konzentriert sich der Standort Duisburg speziell im Facility Management-Bereich auf alle relevanten Prozesse zur Optimierung der Gebäudebewirtschaftung. Das Ziel: Identifikation von Rationalisierungspotenzial und Kosteneinsparung durch IT-Optimierung mit Computer-aided Facility Management (CAFM). Mit der Erfahrung aus über 500 Kundenprojekten und dem steten Feedback von mehr als 12.000 Anwendern zählt conjectFM zu den führenden CAFM-Systemen weltweit.
Ralf Golinski, Gründungsmitglied und Leiter Standort Duisburg: „Vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wenden sich Unternehmen verstärkt ihren internen Prozessen zu und versuchen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, Einsparpotenziale zu identifizieren. Den verbesserten Geschäftsabläufen im Bereich der eigenen oder angemieteten Immobilien und Liegenschaften kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Erst in jüngeren Jahren hat das Bewusstsein für den Wert des Immobilienportfolios und die Möglichkeiten zur effizienteren Bewirtschaftung zugenommen. Hier liegt deshalb ein noch hohes Rationalisierungspotenzial.“
Mit CAFM-Software können die Verantwortlichen im Gebäudemanagement ihre Immobilien und Liegenschaften strukturiert bewirtschaften – auf Basis klarer und aktueller Informationen. Darauf basierend können Investitionen, beispielsweise für Instandhaltung oder Energieeinsparungen, effizient gesteuert und die Ergebnisse objektbezogen kontrolliert werden. So steigert CAFM, nachhaltig eingesetzt, den Wert von Immobilien und Anlagen.
Bereits mehr als 60.000 Anwender und über 3.000 Unternehmen weltweit arbeiten mit conject, darunter zwei Drittel der DAX-Unternehmen. Aber nicht nur große Unternehmen wie Chrysler, DATEV, IKEA, MAN, MediaSaturn oder Bayer Schering Pharma AG nutzen conject. Auch zahlreiche Länder, Stadtwerke, Städte und Gemeinden sowie zahlreiche Krankenhäuser, Universitäten und Medienunternehmen.
Mit Hauptsitz in München und Standorten in Duisburg und Dresden ist conject weiterhin international in Den Haag, Dubai, Boston, St. Petersburg und Wien vertreten. Weitere Informationen unter www.conject.com
 Foto: Blick ins conject Büro im Duisburger Innenhafen
 Foto: Im Frühjahr zeigte conject, dass sich das Unternehmen nicht nur mit Software für die Baubranche auskennt: In zwei Tagen wurde das Haus der Jugend in Duisburg Rheinhausen saniert - das jährliche Sommerfest wurde kurzerhand umgewidmet.
 Foto: Drei conject Kollegen reparieren einen verrotteten Tisch – ein vierter gibt derweil dem Stadtradio ein Interview.
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