Brunel investiert in den Fachkräftenachwuchs

Der Ingenieurdienstleister vergibt bundesweit 19 Stipendien – auch in Duisburg

Seit vier Jahren unterstützt die Brunel GmbH im Rahmen des Deutschlandstipendiums bundesweit rund 20 besonders engagierte und leistungsstarke Studierende aus technischen und wirtschaftlichen Studienrichtungen. In diesem Jahr gehört auch Lukas Grinewitschus zu den Stipendiaten, der an der Universität Duisburg-Essen Elektro- und Informationstechnik studiert. „Die Stipendiaten von heute sind die Fach- und Führungskräfte von morgen. Aus diesem Grund ist das Stipendienprogramm eine lohnende Investition für uns sowie für die gesamte deutsche Wirtschaft“, erläutert Carsten Reinert, Leiter der Duisburger Brunel Niederlassung.

Lukas Grinewitschus - Foto: Matthias Giesen
Lukas Grinewitschus - Foto: Matthias Giesen

Individuelle Förderung und Unterstützung für den Berufseinstieg
Die Förderung von Brunel geht dabei über die rein finanzielle Unterstützung weit hinaus: Die Stipendiaten können an speziellen Workshops zu Themen wie Projekt- und Zeitmanagement oder zu den Grundregeln des erfolgreichen Online-Netzwerkens teilnehmen. Sie werden in das Unternehmen eingebunden, besuchen Brunel Veranstaltungen und bauen sich so schon früh ein Netzwerk auf. Zudem bietet das Unternehmen den zukünftigen technischen Experten Hilfestellungen für ihre Bewerbungsstrategie zum Ende des Studiums. „Es ist uns sehr wichtig, den persönlichen Kontakt zu den Stipendiaten zu pflegen, um sie auch hinsichtlich ihres beruflichen Werdegangs intensiv zu beraten“, sagt Carsten Reinert. Der angehende Nachrichtentechniker Lukas Grinewitschus weiß dieses Engagement zu schätzen: „Durch das Deutschlandstipendium habe ich zum einen die Möglichkeit, mich ganz auf mein Studium zu konzentrieren und mir sogar eine kleine Sammlung an Fachliteratur anzulegen, die mich auch noch während meines Berufslebens begleiten wird. Zum anderen habe ich an einem Bewerbungstraining und an einem Projektmanagement-Workshop teilgenommen und so mein außerfachliches Wissen erweitert. Im Bewerbungstraining hat mir besonders ein Vortrag zum Thema „Business Knigge“ gefallen, in welchem wertvolle Tipps zum richtigen Verhalten im Bewerbungsgespräch gegeben wurden. Die Brunel Mitarbeiter haben uns während der Seminare mit praktischen Beispielen und Ratschlägen unterstützt. Diese Praxisnähe hat das Angebot der Universität optimal ergänzt.“



Das Deutschlandstipendium

Das seit 2011 laufende Begabtenprogramm wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiiert. Demnach erhält jeder Stipendiat unabhängig von seinem Einkommen monatlich 300 Euro – eine Hälfte stellt das fördernde Unternehmen zur Verfügung, die andere Hälfte stammt aus Bundesmitteln. Die Förderung ist pro Student zunächst auf zwei Semester angelegt. Sie kann im Einzelfall aber auch verlängert werden.

  • WM Übertragungen am Innenhafen

    Auch am Innenhafen könnt ihr die WM live verfolgen. Ob Bolero, Diebels oder KöPi Wirtshaus, die Auswahl ist groß.

  • Kunst & Kohle - Hommage an Jannis Kounellis

    Die Arbeiten von Jannis Kounellis (1936–2017), Pionier der Arte Povera, stehen im Zentrum der Ausstellung, mit der sich das Museum Küppersmühle am städteübergreifende Projekt „Kunst & Kohle“ der RuhrKunstMuseen beteiligt.

  • Nachwuchs am Innenhafen

    Seit Jahren ist der Innenhafen ein beliebter Ort verschiedenster Wasservögel. Wie in jedem Jahr, gibt es auch diesmal Nachwuchs. >>Bilder



  • startport hat die ersten fünf Teams an Bord

    Die fünf Logistik-Teams Aindex.Ruhr, Cargo-Bay, DepotCity, Freightpilot und Shippion arbeiten seit März im Startup-Programm. Die Jungunternehmen haben jetzt rund ein Jahr Zeit, um aus ihren innovativen Ideen marktreife Logistik-Produkte oder -Services zu entwickeln.

  • Legales Graffiti im Duisburger Innenhafen

    Dank Grafikdesigner Beni Veltum verbindet der Stromkasten vor der Volksbank am Innenhafen jetzt grafisch die Historie mit der Gegenwart.