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    25 junge Frauen und Männer haben am 1. August bei der Novitas BKK ihre Ausbildung begonnen und werden zu Sozialversicherungsfachangestellten, Kaufleuten im Gesundheitswesen, Kaufleuten für Büromanagement und Fachinformatikern für Systemintegration ausgebildet.

Jüdisches Leben in Duisburg von 1918 bis 1945

Letzte Führung in der Sonderausstellung

Am Sonntag, 31. Januar 2016 um 15 Uhr führt Anne Ley-Schalles aus dem „Zentrum für Erinnerungskultur“ letztmalig durch die Ausstellung “Jüdisches Leben in Duisburg von 1918 bis 1945”.

Eintritt: 4,50 Euro/ erm. 2 Euro, Anmeldung nicht erforderlich
Kultur- und Stadthistorisches Museum
Johannes-Corputius-Platz 1
47051 Duisburg
Telefon. 0203 283 2640
www.stadtmuseum-duisburg.de

Jüdisches Leben mit seinen kulturellen und religiösen Infrastrukturen gehörte lange vor 1933 zur Selbstverständlichkeit des Duisburg Alltags. In der NS-Zeit wurde dieses vielfältige Leben gänzlich zerstört. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten setzten 1933 sofort organisierte Ausschreitungen gegen Juden ein: Drangsalierungen, Verordnungen und Einschränkungen grenzten sie aus der Gesellschaft aus.

Jüdisches Leben mit seinen kulturellen und religiösen Infrastrukturen gehörte lange vor 1933 zur Selbstverständlichkeit des Duisburg Alltags. In der NS-Zeit wurde dieses vielfältige Leben gänzlich zerstört. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten setzten 1933 sofort organisierte Ausschreitungen gegen Juden ein: Drangsalierungen, Verordnungen und Einschränkungen grenzten sie aus der Gesellschaft aus.

Ihr Eigentum wurde „arisiert“, ihr Leben massiv bedroht und ihre Gotteshäuser wurden zerstört. Sie wurden verhaftet, misshandelt, deportiert und schließlich brutal und systematisch ermordet. Wo sich vereinzelt Wege der Rettung zeigten, erscheinen sie uns heute wie Lichtblicke in der Dunkelheit. Das Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie bietet in seiner ersten Ausstellung eine Einführung in die historische Thematik. Anhand lokaler Biographien werden Ausgrenzung und Verrat, Verfolgung und Rettung aufgegriffen und nachvollziehbar thematisiert. Ergänzend geht die Präsentation auf die Gedenk- und Erinnerungskultur der Nachkriegszeit in Duisburg ein.

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  • Systemumstellung wurde erfolgreich durchgeführt

    Mehr als 24 Monate Vorbereitung, diverse Projektsitzungen und über 1.000 Schulungstage liegen hinter den Mitarbeitern der Volksbank Rhein-Ruhr und dem verantwortlichen Projektteam.

  • 60 Tage Weinbar am Innenhafen

    Viele schöne Momente gab’s bei Fräulein Betty – der neuen Weinbar am Innenhafen. Bei schönem Wetter konnten die Gäste die Terrasse mit Blick auf’s Rathaus genießen. Aber auch bei Regen lädt die Weinbar zu besonderen Weinmomenten in den Stimmungsvollen Innenbereich ein.

  • Sascha Bruckhoff ergänzt Führung bei Start NRW

    Seit 1. August 2019 führt Sascha Bruckhoff gemeinsam mit Norbert Maul und Markus Tesch die Geschäfte der START NRW GmbH.

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