Längste Sparstrumpf-Kette

08.12.2016 - 14:01 Uhr

Die Volksbank Rhein-Ruhr hat die längste Sparstrumpf-Kette im Innenhafen Duisburg geknüpft. 50 weihnachtliche Strümpfe und ein iPhone7 wurden verlost.

Bis zum 6. Dezember rief die Genossenschaftsbank dazu auf, Sparstrümpfe in einer ihrer Geschäftsstellen abzugeben, um darauf aufmerksam zu machen, dass das Sparen im Sparstrumpf, vor allem in der andauernden Niedrigzinsphase, der Vergangenheit angehört.

Über vier Etagen verteilt sich die beeindruckende Kette im Atrium der Bank am Innenhafen. Mehr als 180 Strümpfe wurden auf ca. 300 Metern zusammen geknüpft. Somit haben sich auch mehr als 180 Menschen vom Sparen im altmodischen Sparstrumpf verabschiedet und gehen nun neue Wege, die mehr Ertrag bieten.

Unter allen „Sparstrumpfabgebern“ verloste die Volksbank Rhein-Ruhr ein iPhone7 und 50 weihnachtlich gefüllte Sparstrümpfe und sorgte so für eine vorweihnachtliche Bescherung.

  • WM Übertragungen am Innenhafen

    Auch am Innenhafen könnt ihr die WM live verfolgen. Ob Bolero, Diebels oder KöPi Wirtshaus, die Auswahl ist groß.

  • Kunst & Kohle - Hommage an Jannis Kounellis

    Die Arbeiten von Jannis Kounellis (1936–2017), Pionier der Arte Povera, stehen im Zentrum der Ausstellung, mit der sich das Museum Küppersmühle am städteübergreifende Projekt „Kunst & Kohle“ der RuhrKunstMuseen beteiligt.

  • Nachwuchs am Innenhafen

    Seit Jahren ist der Innenhafen ein beliebter Ort verschiedenster Wasservögel. Wie in jedem Jahr, gibt es auch diesmal Nachwuchs. >>Bilder



  • startport hat die ersten fünf Teams an Bord

    Die fünf Logistik-Teams Aindex.Ruhr, Cargo-Bay, DepotCity, Freightpilot und Shippion arbeiten seit März im Startup-Programm. Die Jungunternehmen haben jetzt rund ein Jahr Zeit, um aus ihren innovativen Ideen marktreife Logistik-Produkte oder -Services zu entwickeln.

  • Legales Graffiti im Duisburger Innenhafen

    Dank Grafikdesigner Beni Veltum verbindet der Stromkasten vor der Volksbank am Innenhafen jetzt grafisch die Historie mit der Gegenwart.