Neue Parkplätze für das Museum Küppersmühle

Hier entsteht ein weiterer Parkplatz am Innenhafen
Hier entsteht ein weiterer Parkplatz am Innenhafen

Die Erweiterung des Museums Küppersmühle wirft bereits jetzt ihre Schatten voraus: Auf der etwa 4000 qm großen Fläche zwischen Stresemannstraße und Philosophenweg entsteht gegenüber dem Museum ein Parkplatz mit 128 Pkw-Stellflächen. Die sollen in erster Linie den Museumsbesuchern dienen, wenn der Erweiterungsbau fertig gestellt ist.

Wie berichtet soll dort, wo bis zum Sommer vergangenen Jahres noch der Stahlkubus der gescheiterten ersten Museumserweiterung gestanden hat, ein viergeschossiger Anbau entstehen. Der soll die umfangreiche Kunstsammlung des Ehepaars Sylvia und Ulrich Ströher aus Darmstadt beherbergen, die den Baubeginn für 2016 planen, die Fertigstellung für 2018. Der große Parkplatz soll bereits im März dieses Jahres 2015 fertig werden und nutzbar sein.

In welchem Umfang und zu welchen Bedingungen er dann auch von Pendlern oder Gästen des Restaurants Küppersmühle genutzt werden könnte, stehe noch nicht fest.

  • Ein Auto für jeden Auszubildenden

    Mit einem ungewöhnlichen Angebot richtet sich die Faktorei an junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz in der Gastronomie suchen und tritt damit quasi die Flucht nach vorne an.

  • Besucherschule von Bazon Brock

    Am 9. Juli 2017, um 14 Uhr, und am Sonntag, dem 27. August 2017, um 11 Uhr, haben Besucher Gelegenheit, sich auf die Denkabenteuer von Bazon Brock und auf die Ausstellung von Erwin Wurm einzulassen.

  • Taucher reinigen den Innenhafen Duisburg

    Am 8. Juli waren wieder Sporttaucher im Innenhafen aktiv. In diesem Jahr waren über 20 Taucher aus verschiedenen Vereinen im Wasser und haben Tauchgänge von bis zu 93 Minuten gemacht, bei denen sie in den mitgeführten Netzen Unrat vom See-/Beckenboden gesammelt haben.

  •  1. Red Bull Student Boat Battle im Innenhafen

    Helme auf, Leinen los: Zum ersten Mal fand das Red Bull Student Boat Battle im Duisburger Innenhafen statt. Am 13. Juli ließen 48 Studenten in 16 Teams der Universität Duisburg-Essen, die seit jeher bestehende Rivalität der Uni-Städte Essen und Duisburg auf humorvolle Art wieder aufleben.