Rundgang durch die Ausstellung "Jüdisches Leben in Duisburg“

Kolorierte Postkarte von der Beekstraße mit jüdischen Geschäften. Foto Stadtarchiv Duisburg
Kolorierte Postkarte von der Beekstraße mit jüdischen Geschäften. Foto Stadtarchiv Duisburg

Am kommenden Sonntag, 27. September um 15 Uhr führt der Leiter des Duisburger Stadtarchivs, Dr. Andreas Pilger, durch die Sonderausstellung. „Jüdisches Leben in Duisburg von 1918 bis 1945“. Treffpunkt ist das Foyer des Stadtmuseums am Innenhafen.

Es ist die erste Ausstellung des neuen Duisburger „Zentrums für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie“, an dessen Aufbau Dr. Pilger maßgeblich mitarbeitet. Viele der gezeigten Fotos und Dokumente sind aus dem Stadtarchiv. Während die Räume des Zentrums im Stadtarchiv-Speicher derzeit noch im Bau sind, ermöglicht die Ausstellung im Stadtmuseum bereits einen Eindruck von der Arbeitsweise des neuen Instituts.

Der Begleitband zur Ausstellung ist im Mercator-Verlag Duisburg erschienen und für 11,90 € im Museum erhältlich. Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2016 zu sehen.

Museumseintritt: 4,50 €, ermäßigt 2 €. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kultur- und Stadthistorisches Museum, Johannes-Corputius-Platz 1, am Innenhafen.

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