Schulklassen in Escape Räumen? Warum?

Der Wandertag steht wieder an? Was könnte die Klasse unternehmen? Wie wäre es mit einem Escape Game?

Welchen pädagogischen Hintergrund hat das Spielen?
In den Räumen der ““Geschlossenen Gesellschaft”:/kultur/geschlossene-gesellschaft.html” werden verschiedene Bedürfnisse gestillt bzw. gestärkt. Durch das gemeinsame finden von Hinweisen und lösen von Aufgaben, wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt. Kleine aufeinander aufbauende Erfolgserlebnisse stärken das Selbstwertgefühl. Man darf einfach nochmal Kind sein, ohne dass man in irgendeine Art eingeschränkt wird. Das steigert wiederum die Kreativität. Eine kollektive Erinnerung wird geschaffen über die noch wochenlang gesprochen wird. Die Gruppenteilnehmer müssen sich aufeinander verlassen und haben keine andere Wahl als miteinander zu kommunizieren um gemeinsam ans Ziel zu kommen.

Was kann die Lehrkraft in den 60 Minuten tun?
Es wird empfohlen die Schüler die Rätselräume alleine bestreiten zu lassen. Da die Spielleiter über ein Kamerasystem die Gruppen beobachten (es wird nichts aufgezeichnet!), wird gerne angeboten, dass sich die Lehrkräfte sich zu den Spielleiter setzten können. Man kann das Gruppenverhalten beobachten. So sieht man ob sich das Verhalten der Schüler gleich hält, zum Verhalten in der Schulklasse oder ob Jemand der sonst eher schwächer im Sozialverhalten ist, nun der ist, der die Gruppe zusammenhält.

Sollte kein Bedarf sein, sich das spannende Geschehen anzuschauen, kann man sich in der Zwischenzeit das Explorado Kindermuseum (im selben Gebäude) anschauen oder dort einen Kaffee trinken.

Wie hoch ist der Preis?
Für Schulklassen bietet die Geschlossene Gesellschaft einen exklusiv Preis an: 10€ pro Schüler und Raum. Lehrkräfte frei.

Wann kann man spielen?
Das System läuft unter sogenannten Timeslots und ist wie folgt aufgeteilt: 11:30 Uhr / 13:00 Uhr / 14:30 Uhr / 16:00 Uhr / 17:30 Uhr / 19:00 Uhr / 20:30 Uhr



  • EVACO-Power: Zehn Tage voller Einsatz

    Der Juni war für die Evaco GmbH sehr ereignisreich. Der Analyse-Dienstleister war deutschlandweit auf verschiedensten Konferenzen, Messen und Events unterwegs.

  • The Curve verzögert sich

    Der Rat der Stadt unterstützt weiter das Projekt The Curve. Das haben die Politiker am Montagabend (02.07.) beschlossen. Trotzdem gibt es Kritik: Die Stadt muss mindestens nochmal 1,8 Millionen Euro draufzahlen.