Weihnachtslunch im Restaurant Küppersmühle

Haben Sie schon gehört? Das Restaurant Küppersmühle ist mit einem jungen Team neu gestartet. Betriebsleiter Kai Wergener und sein Küchenchef Sven Kleinlützum setzen besonders auf frische und saisonale Produkte und möchten durch verschiedene Fischgerichte auch die Nähe zum Wasser aufgreifen.

Für den 1. und 2. Weihnachtsfeiertag hat man sich hierzu etwas besonderes einfallen lassen: Ein vielfältiges Lunchbuffet – quer durch die Speisekarte – plus einem Begrüßungsaperitif für 29 € pro Person.

Das “KÜ” serviert dann sowohl typische, klassische Weihnachtsgerichte als auch eigens kreierte „KÜ“ Gerichte. Hier ein kleiner Auszug zum Appetit holen: Rote Beete Carpaccio mit Kernöl-Honigmarinade und Ziegenkäse, Rauchlachs mit Meerrettichsauce und Dill-Senfsauce, Gans mit Rotkohl und Klößen, Duett von Lachs und Heilbutt, Rehragout mit Preiselbeeren, Rosenkohl und Serviettenknödel, Ratatouille und Süßkartoffelpüree, Schokoladenmousse mit Vanille-Zimtkirschen und weitere Leckereien. Kai Wergener freut sich “Wir sind voller Vorfreude auf die Festtage und das werden auch die Gäste spüren.“

Um Reservierung wird gebeten: 0151-52516745

Öffnungszeiten Restaurant Küppersmühle Weihnachten/Neujahr
24. und 31. Dezember 2014: geschlossen
25. – 27. Dezember 2014: 11:30 – 22:00 Uhr
01. – 13. Januar 2015: Betriebsferien

Museum Küppersmühle

Auch das MKM Museum Küppersmühle für moderne Kunst hat an Weihnachten geöffnet. Neben der ständigen Ausstellung „Sammlung Ströher“ kann auch die aktuelle Ausstellung „Barbara Klemm / Sfefan Moses“ bewundert werden.

Öffnungszeiten Museum Weihnachten/Neujahr
24. und 31. Dezember 2014: geschlossen
25. – 28. Dezember 2014: 11–18 Uhr
1. – 4. Januar 2015: 11–18 Uhr



  • EVACO-Power: Zehn Tage voller Einsatz

    Der Juni war für die Evaco GmbH sehr ereignisreich. Der Analyse-Dienstleister war deutschlandweit auf verschiedensten Konferenzen, Messen und Events unterwegs.

  • The Curve verzögert sich

    Der Rat der Stadt unterstützt weiter das Projekt The Curve. Das haben die Politiker am Montagabend (02.07.) beschlossen. Trotzdem gibt es Kritik: Die Stadt muss mindestens nochmal 1,8 Millionen Euro draufzahlen.