Weihnachtsbasar und Trödelmarkt im Karmel

11.11.2017

Die Karmelgemeinde „Mutter vom guten Rat“ veranstaltet am Samstag, den 25. und Sonntag, den 26. November jeweils ab 10.30 bis 18.00 Uhr, bzw. am Sonntag bis 17.00 Uhr in ihrer Begegnungsstätte am Karmelplatz 3 gegenüber der Karmelkirche im Innenhafen traditionsgemäß wieder ihren Weihnachtsbasar und den Trödelmarkt.

Ein Jahr lang haben die Mitglieder des Trödelteams wieder auf Dachböden oder in Kellern, bei Freunden und Verwandten nach schönen Dingen aus alten Zeiten gesucht, haben Spenden der Gemeindemitglieder angenommen und waren bei Haushaltsauflösungen aktiv. Die Damen und Herren des seit über 40 Jahren bestehenden Bastelkreises Pater Paulo bieten auch in diesem Jahr wieder vorweihnachtliche und weihnachtliche Dekorationen, Basteleien und Plätzchen an. Und last but not least gibt es auch in diesem Jahr wieder an beiden Tagen Kuchen, Kaffee, Suppe und Würstchen, und die Messdiener backen frische Waffeln und verkaufen den Bischofsnikolaus aus Schokolade, in groß und klein.

Die Vorbereitungen liegen in den letzten Zügen, sicher ist jedoch schon jetzt, dass Besucher der Veranstaltung auch in diesem Jahr eine breite Auswahl in einer vorweihnachtlichen Atmosphäre vorfinden werden: Von Bestecken und Tischwäsche über Schallplatten und CDs bis zu technischen Geräten sowie Büchern, Bildern, Spielzeug, und Sportgeräten bis zu weihnachtlichen Gestecken und Dekorationen reicht die Palette. Und schon mancher Liebhaber hat eine alte Sammeltasse, das lang gesuchte Tischspiel für die Enkel oder einen historischen Fotoapparat voller Freude mit nach Hause genommen.

Neben der Freude der Besucher an den erworbenen Gegenständen ist eine Besonderheit seit über 40 Jahren gleich geblieben: Alle Erlöse aus der Veranstaltung werden aufgeteilt und nach wie vor dem Partnerbistum in Brasilien, aber mittlerweile auch der Karmel-Mission im Kamerun und verschiedenen sozialen Einrichtungen und Projekten in Duisburg zugeführt.

Einmal auf dem Karmeltrödel oder Weihnachtsbasar kaufen bedeutet also mindestens zweimal Freude: zum Einen bei Käufern, zum Anderen aber auch bei denen, die es wirklich gebrauchen können.