Werben bei Großveranstaltungen

16.05.2019

In wenigen Wochen ist es wieder soweit: Die Drachenboot-Fun-Regatta wird den Duisburger Innenhafen vom 14. bis 16. Juni 2019 bereits zum 20. Mal zum Kochen bringen. Das Großevent zieht jedes Jahr tausende Besucher aus Duisburg und ganz Deutschland in den Innenhafen. Eine gute Gelegenheit für die hier ansässigen Unternehmen, die Werbetrommel zu rühren.

Werbegeschenke bringen hohen Erinnerungswert

Laut einer Studie des Gesamtverbandes der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) besitzen 98 Prozent der Deutschen über 14 Jahre mindestens einen Werbeartikel. Diese werden zum Großteil auch genutzt, um genau zu sein von 69 Prozent der Besitzer. Der Klassiker unter den Werbegeschenken ist der Kugelschreiber. Das hat seinen Grund: Stifte werden immer gebraucht, sie sind klein genug, sie in der Tasche bei sich zu tragen und sie bieten zwar keinen üppigen, aber dennoch ausreichend Platz, um die wichtigsten Informationen zum Unternehmen darauf zu platzieren. Auch Tassen, Regenschirme und Handtücher werden gerne und effektiv als Werbegeschenke eingesetzt.

Allerdings eignen sich nicht alle Werbegeschenke für die Kundenakquise auf einer Großveranstaltung. Kostspieligere Werbegeschenke sollten gezielt an potenzielle Kunden vergeben werden, damit sie sich bestmöglich rentieren. Auf einer Großveranstaltung befinden sich aber auch immer viele Menschen, die nicht der potenziellen Zielgruppe angehören. Es lohnt sich hier also, auf günstigere Artikel zurückzugreifen, die in großen Mengen verteilt werden können.

Effektive Werbung bei Laufpublikum

Auf Großveranstaltungen wie der Drachenboot-Fun-Regatta gibt es überwiegend Laufpublikum. Die Menschen ziehen mit dem Strom über das Veranstaltungsgelände. Die Werbeartikel sollten daher bestenfalls im Vorübergehen verteilt werden können und auch mit wenigen Hintergrundinfos zum Unternehmen funktionieren beziehungsweise diese zu einem späteren Zeitpunkt liefern können.

Ansässige Restaurants und Dienstleister können besonders gut durch das Verteilen von Flyern über ihr Angebot informieren. Diese sollten die wichtigsten Informationen zum Unternehmen beinhalten und mit hochwertigen, aussagekräftigen Bildern oder Grafiken ausgestattet sein. Auf einer Großveranstaltung, wo die werbende Konkurrenz möglicherweise groß ist, kann ein kleiner Anreiz die Bereitschaft erhöhen, den Flyer entgegenzunehmen. Kostengünstig und effektiv sind Luftballons, die mit dem Firmenlogo bedruckt sind. Bei Online-Anbietern wie Maxilia können Sie die Ballons unkompliziert und preisgünstig nach Ihren Vorstellungen bedrucken lassen. Vor allem heliumgefüllte Ballons haben den Vorteil, dass sie weithin sichtbar sind und so ein noch breiteres Publikum erreichen. Einen ähnlichen Effekt haben bedruckte Papierfähnchen.

Auf Luftballons und Fähnchen, die ohne weiteres Infomaterial verteilt werden, sollte neben dem Logo oder Markennamen unbedingt die Internetadresse des Unternehmens platziert werden.
Der Nachteil von Luftballons und Fähnchen ist, dass ihre Lebensdauer sehr begrenzt ist. Langlebiger sind beispielsweise kleine Buttons, die sich die Veranstaltungsbesucher an die Jacke oder das Shirt stecken können.

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    Der Rat der Stadt hat im März 2019 bestimmt, dass der Steg im Innenhafenbecken an die Wirtschaftsbetriebe Duisburg übertragen werden soll. Das Umsetzen des Ponton im Innenhafenbecken ist weiterhin in Planung. Es müssen jedoch noch immer offene Fragen geklärt werden, wie eine entsprechende Verlängerung des Pontons aussehen könnte und wie eine Anbringung an die denkmalgeschützte Böschung erfolgen kann. Wann die Planung abgeschlossen ist und die Brücke verlegt wird, konnte auf Nachfrage nicht beantwortet werden.

  • Investoren-Konferenz bei duisport-Tochter

    Industrie, Investoren und Startups auf einem Fleck: Am 4. Juli 2019 fand im Duisburger Innenhafen zum ersten Mal die Investoren-Konferenz der Hafen-Tochter startport statt.

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    Ab dem 3. Juli wird das Museum Küppersmühle zum „Melting Pott“ und präsentiert die bislang umfangreichste Ausstellung des renommierten Musik- und Foto-Künstlers Till Brönner.

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    Stefan Schulte, der Chef des Frankfurter Flughafens, beteuert gegenüber der Frankfurter Allgemeinen, dieses Jahr werde es kein Flug-Chaos wie im letzten Sommer geben. Das Fluggastrechteportal EUclaim sieht dies weniger optimistisch.

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