Wie sicher ist Duisburgs Straßenverkehr?

Bildrechte: Flickr www.flickr.com/photos/leipzi1/
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Zu einem sicheren Straßenverkehr gehören immer vier Parteien: Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger und Rücksicht. Achten alle aufeinander und beherzigen die StVo, können sich auch alle gefahrlos durch die Stadt bewegen. Ein gut ausgebauter Nahverkehr gehört ebenso dazu, entlastet er doch die Straßen. Die Statistik legt den Gedanken nahe, dass in Duisburg viel Rücksicht genommen wird, denn es passieren verhältnismäßig wenig Unfälle. Schaut man auf die Zahlen der verunglückten Fußgänger zwischen den Jahren 2009 und 2013, so liegt Duisburg im Vergleich deutscher Großstädte im Mittelfeld. Der höchste Wert im Jahr 2013 weicht nur minimal von den vorhergehenden Jahren ab, ist also gleichbleibend niedrig. Während zum Beispiel in Aachen bei 260.000 Einwohnern mit 160 die wenigsten Fußgänger verunfallten, lag der Wert im mit 488.000 Einwohnern wesentlich größeren Duisburg bei moderaten 258. Daraus kann man ableiten, dass die motorisierten und stärkeren Verkehrsteilnehmer besonders aufmerksam fahren.

Viele sichere Fahrer bei hohem PKW Bestand

Kürzlich ehrte die Duisburger Verkehrswacht wieder Fahrer, die seit mehreren Jahrzehnten unfallfrei mit dem Auto unterwegs sind. Erstaunlich, ist Nordrhein-Westfalen im Jahr 2014 doch mit Abstand das Bundesland mit dem größten PKW-Bestand aller Bundesländer. Passieren doch einmal Unfälle, entscheiden sich viele dazu, ihr Auto weniger intensiv zu nutzen oder sogar zu verkaufen und steigen aufs Rad um – der Ernstfall lehrt die Menschen, ihre Sicherheit noch mehr wertzuschätzen. Um beim Verkauf rechtlich auf der sicheren Seite zu sein und auch finanziell keine großen Nachteile zu haben, gibt es einiges zu beachten. Die Unterschiede vom Verkauf eines normalen Gebrauchten zu einem mit Unfallschaden wird auf Autoscout24.de aufschlussreich erläutert. Wer nun mit dem Zweirad unterwegs ist, kann seine Erfahrungen im Verkehr bei dieser Umfrage des ADFC teilen. Sieht man sich einige Meinungen an, ist in dieser Hinsicht in Duisburg allerdings noch einiges zu tun. Viele bezeichnen die Stadt als unzureichend ausgebaut, um wirklich gut mit dem Fahrrad genutzt zu werden.

  • Ein Auto für jeden Auszubildenden

    Mit einem ungewöhnlichen Angebot richtet sich die Faktorei an junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz in der Gastronomie suchen und tritt damit quasi die Flucht nach vorne an.

  • Besucherschule von Bazon Brock

    Am 9. Juli 2017, um 14 Uhr, und am Sonntag, dem 27. August 2017, um 11 Uhr, haben Besucher Gelegenheit, sich auf die Denkabenteuer von Bazon Brock und auf die Ausstellung von Erwin Wurm einzulassen.

  • Taucher reinigen den Innenhafen Duisburg

    Am 8. Juli waren wieder Sporttaucher im Innenhafen aktiv. In diesem Jahr waren über 20 Taucher aus verschiedenen Vereinen im Wasser und haben Tauchgänge von bis zu 93 Minuten gemacht, bei denen sie in den mitgeführten Netzen Unrat vom See-/Beckenboden gesammelt haben.

  •  1. Red Bull Student Boat Battle im Innenhafen

    Helme auf, Leinen los: Zum ersten Mal fand das Red Bull Student Boat Battle im Duisburger Innenhafen statt. Am 13. Juli ließen 48 Studenten in 16 Teams der Universität Duisburg-Essen, die seit jeher bestehende Rivalität der Uni-Städte Essen und Duisburg auf humorvolle Art wieder aufleben.