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Wohnen in Duisburg

08.10.2016

Immer mehr Deutsche zieht es in den Westen von Deutschland. Gemeint ist hier das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Doch neben den gut bekannten Großstädten Köln und Düsseldorf, wird auch Duisburg immer mehr zum Ansiedlungspunkt. Mit rund 500.000 Einwohnern, ist diese Stadt die fünftgrößte des Bundeslandes. Auch wenn dieser Stadt wegen gewissen Vorfällen nicht immer der beste Ruf nacheilt, handelt es sich hierbei trotzdem um eine Kulturhaupt- und Universitätsstadt. Viele verschiedene Kulturen können hier angetroffen werden und dessen Entwicklung nimmt eine rasante Geschwindigkeit auf.
Auch Einkaufsmöglichkeiten erleben hierdurch einen Aufwind. Obwohl Duisburg ursprüngliche die Kaufkraft an umliegende Städte abgab, erhalten lokale Händler nun wieder Aufwind.

Das Eigenheim mieten

Am begehrtesten sind momentan vermutlich die Studentenwohnheime. Denn durch die ansässige Universität verschlägt es viele Studenten in diese Stadt. Rund 42.000 Studenten besuchen die Universität Duisburg-Essen regelmäßig und machen diese zu einer der zehn größten deutschen Universitäten.
Durch diverse Seiten im Internet gelangt der Student leicht an die richtige Adresse. Allerdings sind auch die Aushänge auf dem Campus zu beachten, da hier noch leichter Wohnungen und günstige WG-Zimmer gefunden werden können.
Häufig werden auch private Nachmieter gesucht. Dies ist zugegeben vielleicht etwas unsicherer als ein Studentenheim oder eine Mietwohnung von einer Wohngesellschaft, hier lässt sich aber eine schöne Wohnung vielleicht etwas günstiger ersteigern.
Die zunehmende Modernisierung der Wohnheime und Wohngebäude, soll einen zusätzlichen Anreiz bieten. Der sportliche Charakter der Stadt wird meist unterschätzt. Denn die Sportvereine von Wasserball, Frauenfußball und Bowling sowie Billard können sich sehen lassen.

Das Eigenheim bauen

Möchte man gar seine eigenen vier Wände in Duisburg bauen, sollte zunächst die wichtigsten Informationen eingeholt werden. Denn neben Wohnraumförderung und Wohngeld, sollten auch wichtige Details zur Planung und Umsetzung in Erfahrung gebracht werden.
Die Finanzierung dürfte hier wohl den wichtigsten Punkt für alle darstellen, denn es handelt sich doch um eine sehr große Investition. Auch Nebenkosten welche eine monatliche Belastung darstellen, dürfen nicht unterschätzt werden.
Um ein Haus aufbauen zu können, benötigt man natürlich auch einen geeigneten Baugrund. Besitzt man diesen erst, muss der Plan zum Hausbau eingereicht und bewilligt werden. Je nachdem wie viel Zeit man selbst investieren möchte, sollte abgeklärt werden, ob eine Baufirma beauftragt wird.
Die Baustoffe selbst können dann zum Beispiel unter www.baustoffe-ruhr.de gefunden werden. Hierbei handelt es sich nicht nur schlicht um einen Wiederverkäufer. Alles kommt hier aus einer Hand. Auch Mietgeräte werden zur Verfügung gestellt.
Wurden nun alle Baustoffe und Werkzeuge zusammengetragen, geht es auch schon ans Eingemachte. Die richtige Arbeit beginnt und das Haus entsteht.

Innenhafen Newsletter

  • Systemumstellung wurde erfolgreich durchgeführt

    Mehr als 24 Monate Vorbereitung, diverse Projektsitzungen und über 1.000 Schulungstage liegen hinter den Mitarbeitern der Volksbank Rhein-Ruhr und dem verantwortlichen Projektteam.

  • 60 Tage Weinbar am Innenhafen

    Viele schöne Momente gab’s bei Fräulein Betty – der neuen Weinbar am Innenhafen. Bei schönem Wetter konnten die Gäste die Terrasse mit Blick auf’s Rathaus genießen. Aber auch bei Regen lädt die Weinbar zu besonderen Weinmomenten in den Stimmungsvollen Innenbereich ein.

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    Seit 1. August 2019 führt Sascha Bruckhoff gemeinsam mit Norbert Maul und Markus Tesch die Geschäfte der START NRW GmbH.

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