Zeitumstellung - Uhr auf Winterzeit umstellen

Am Sonntag, 29. Oktober 2017 werden die Uhren wieder auf Winterzeit umgestellt. Und wieder fragen sich viele: “Müssen wir vor- oder zurückstellen?” Hier gibt es die Antwort:

Die Uhren werden immer am letzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr nachts auf 2 Uhr zurückgestellt. Viele Menschen können dadurch eine Stunde länger schlafen. Funkuhren und automatische Zeitsysteme richten sich nach den Atomuhren der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Über einen Sender werden die Signale übertragen, sodass sich Funkuhren automatisch umstellen. Andere Uhren müssen von Hand neu eingestellt werden. Wer das vergisst, könnte unfreiwillig zum Frühaufsteher werden.

Am 25. März 2018 werden die Uhren dann wiederum um eine Stunde vorgestellt und damit von Winter- auf Sommerzeit.

In der Deutschland wurde die Sommerzeit 1980 nach der Ölkrise eingeführt, um Energie zu sparen. Bis 1995 endete sie Ende September, seit 1996 dauert sie wie in allen anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union jeweils vom letzten Sonntag im März bis zum letzten Sonntag im Oktober.

Die Zeitumstellung wird in der Regel mit einer besseren Nutzung des Tageslichts und mehr Lebensqualität begründet, weil es – an der Uhrzeit gemessen – während der Sommerzeit abends eine Stunde länger hell ist. Kritiker fordern die Abschaffung der Zeitumstellung. Sie bemängeln, dass Menschen und Tiere oft tagelang mit Anpassungsschwierigkeiten an die Winter- bzw. Sommerzeit zu kämpfen haben.

Denn die Umstellung bringt unsere innere Uhr durcheinander. Zahlreiche Menschen kämpfen bei jeder Uhrumstellung aufs Neue mit Müdigkeit und Schlafstörungen. Sie sind gereizt und unkonzentriert. Umfragen haben ergeben, dass besonders Berufstätige betroffen sind. Allerdings fällt der Übergang zur Winterzeit oft leichter, da eine Stunde Schlaf gewonnen wird.

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